Arbeit macht frei – Das Schlechte nur bei den anderen sehen
22.08.2026 16 min
Zusammenfassung & Show Notes
Es ist so verführerisch, das Schlechte und Böse bei anderen zu sehen, und nur dort, so wie es ja gerade wieder populär wird. Wenn man nur all die schlechten Menschen in die Schranken weist oder ganz aus dem Verkehr zieht, dann muss doch logischerweise die Welt gut sein.
Aber wie geht der bekannte Spruch: Wenn du mit dem Finger auf jemanden zeigst, zeigen drei Finger auf dich. Die Geschichte zeigt wieder und wieder, wie verführerisch und verhängnisvoll eine solche Haltung ist. Am Ende kommt sie alle teuer zu stehen, die vermeintlich Bösen natürlich, aber langfristig auch die vermeintlich Guten. Und es bleibt die Frage, wer die „Bösen“ und wer die „Guten“ sind. Ein erfülltes, glückliches Leben findet man aber ganz wo anders …
Kapitel:
00:00:00 Intro
00:00:26 Arbeit macht frei
00:01:38 Das Böse in der Welt
00:11:13 Arbeit macht frei (Remix)
00:13:52 Outro
Shownotes, ein Transkript der Texte und andere Angebote findest du auf lachenderbach.de
Foto: Wikipedia, von Diego Delso, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=51214562
Auszüge aus der Posener Rede von Heinrich Himmler vor SS-Führern am 4. Oktober 1943 entnommen aus Heinrich Himmler, Public domain, via Wikimedia Commons.
Die Musik ist das Steichquartet Op. 76, Nr. 5, Satz I, Allegretto-Allegro, von Joseph Haydn, gespielt von The Hungarian String Quartet, public domain.